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“Neger! Neger! Neger!”

Steht ein Mann vor dem Kölner Dom und brüllt aus Leibeskräften:

“Neger! Neger! Neger!”

Sofort stürzen sich drei Polizisten auf ihn und wollen ihn wegen Volksverhetzung auf die Wache mitnehmen.

“Nein!”, ruft der Mann, “bringen Sie mich ins Krankenhaus, ich habe ein Messer im Rücken!”

“Meine Güte!” sagt einer der Polizisten, “Sie haben ja wirklich ein Messer im Rücken! Ja, warum haben Sie denn nicht um Hilfe gerufen?”

“Hatte ich doch gemacht, aber da kam ja keiner!”

*****************************************

Dieser Witz stammt ursprünglich aus der DDR, aus der Zeit der Ausweisung Wolf Biermanns (“Steht ein Mann auf dem Alexanderplatz und ruft: ‘Biermann! Biermann!’…” etc.). Erschreckend, wie gut so ein Witz über eine Diktatur heute wieder funktioniert.


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4 Kommentare zu „“Neger! Neger! Neger!”“

  • Passend dazu diese Anleitung, wie man die Polizei ruft, wenn man im heutigen Deutschland oder Österreich lebt:

    Georg P. ein älterer Herr, der im ländlichen Niederösterreich lebt, war gerade auf dem Weg ins Bett, als seine Frau ihn darauf aufmerksam machte, dass sie vom Schlafzimmerfenster aus sehen konnte, daß er das Licht im Gartenschuppen angelassen hatte.

    Herr P. öffnete die Gartentür, um das Licht im Schuppen auszuschalten, sah dann aber, daß im Schuppen Einbrecher waren. Er rief die Polizei an, wo man ihn fragte, ob jemand bei ihm im Haus wäre.

    Er sagte: “Nein, aber da sind Einbrecher im Gartenschuppen und sie sind gerade dabei, mich zu bestehlen.”

    Der Polizist sagte: “Alle Einsatzwagen sind gerade beschäftigt. Schließen Sie Ihre Türen ab, wir schicken dann jemanden vorbei, sobald jemand verfügbar ist.”

    Herr P. sagte: “Mach’ ich.”
    Er legte auf und zählte bis 30. Dann rief er wieder bei der Polizei an.

    “Hallo, ich habe eben gerade bei Ihnen angerufen, weil gerade Einbrecher Sachen aus meinem Schuppen stehlen.
    Sie brauchen sich jetzt nicht mehr darum zu kümmern, denn ich habe sie eben erschossen.” Und er legte auf.

    Keine fünf Minuten später trafen 6 Einsatzwagen der Polizei, ein Sondereinsatz-Kommando, ein Hubschrauber, fünf Löschwagen der Feuerwehr, ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen am Haus der P.s ein und erwischten die Einbrecher auf frischer Tat.

    Einer der Polizisten sagte zu Herrn P.: “Sie haben doch gesagt, Sie hätten sie erschossen!

    Herr P. antwortete: “Sie haben doch auch gesagt, es wäre niemand verfügbar!”

  • Von dem Witz gibt’s auch eine holländische Version – siehe “Calling 112″ auf Gates of Vienna:
    http://gatesofvienna.blogspot.com/2010/01/calling-112.html#readfurther

  • submarine:

    Guter Tipp :-)

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Vor 18 Monaten
Zwischenruf
  • Gut informiert

    Wir Bürger eines demokratischen Staates sind ja gottlob viel besser informiert als die bedauernswerten Untertanen totalitärer Diktaturen.

    Zumindest eine Information haben Letztere uns allerdings voraus: Sie wissen, wer ihr Propagandaminister ist.

    - # - 2010-03-03 20:39:02
  • Korruption in Griechenland

    Wer einen griechischen Beamten dazu kriegen will, einen Finger zu rühren, muss ihn mit im Durchschnitt 1355 Euro schmieren, sagt Transparency International.

    Eine Zahl, die nicht im alltäglichen Nachrichtenrauschen untergehen sollte. Eine Zahl, die deutsche Politiker parat haben sollten, wenn dieses Volk von Tricksern, Täuschern und Faulenzern wieder einmal - egal unter welchem Vorwand - deutsche Kassen anzapfen will.


    - # - 2010-03-02 19:12:44
  • Neues geistliches Liedgut

    Bischöfin Käßmann hat in der evangelischen Kirche neben vielen anderen Innovationen auch ein neues Gesangbuch durchgesetzt. (So alter Plunder wie "Eine feste Burg ist unser Gott" ist ja auch wirklich nicht mehr zeitgemäß.)

    Wundert Euch also nicht, wenn demnächst der Kirchenchor schmettert "Wir wollen einen heeeben, prost, prost, prost!"

    - # - 2010-02-23 21:32:23
  • Sturmtief Keziban

    Das neueste Sturmtief heißt "Keziban". Für die Sturmtiefs gilt jetzt auch schon die Migrantenquote.

    - # - 2010-02-01 22:10:38
  • Nur mal so'ne Frage

    Warum gibt es in unserem Land eigentlich keine Neokommunisten und Postnazis, sondern immer nur Postkommunisten und Neonazis?

    - # - 2010-01-31 22:34:03
Buchtipps
  • Die Rolle der Gewalt im Nahen Osten
    von Daniel Pipes aus de.danielpipes.org (http://de.danielpipes.org/7972/nahen-osten-starkes-pferd) Die Welt Debatte 17. Februar 2010 Englischer Originaltext: In Mideast, Bet on a Strong Horse Übersetzung: H. Eiteneier Die Gewalt und Grausamkeit von Arabern lässt Westler oft stutzen. Nicht nur die Führer der Hisbollah erklären: “Wir lieben den Tod.” Das tut a […]
  • Amerindomerika, Euroamerika oder Muslimerika?
    Der erste Teil dieses Artikels besteht aus der Übersetzung eines Textes, der am 19. Jänner 2010 im Blog „The West’s Darkest Hour“ des spanischstämmigen Mexikaners César Tort alias „Chechar“ erschienen ist:   Neuer Film ‚Avatar’: ausgesprochen rassistisch” Dies schrieb Eeyore in seinem Blog. Er fügte die folgende Anekdote hinzu: “Ein guter Freund von mir kam […]
  • Fjordman – die ersten fünf Jahre
    von Fjordman Druckversion (pdf) Veröffentlicht am 20. Februar 2010 auf Gates of Vienna unter dem Titel “Fjordman – The First Five Years”. Übersetzung: BeforeDawn Vorbemerkung: Fjordman hat sein fünfjähriges “Jubiläum” als Online-Essayist in einem kurzen Beitrag auf GoV zum Anlass genommen, zurückzuschauen und einen Einblick in seine künftigen Vorhaben zu geb […]
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    Druckversion (pdf) Am 22. Februar ist auf „Gates of Vienna“ der Artikel “Europe Moving Away from Freedom of Speech” von Baron Bodissey erschienen (http://gatesofvienna.blogspot.com/2010/02/europe-moving-away-from-freedom-of.html#readfurther), dessen Übersetzung hier folgt: WFT it ein Finne, der von Zeit zu Zeit für Europe News schreibt. Er veröffentlichte vo […]
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