Archiv
Kategorien
Suche nach Stichwörtern
Islamkritische Seiten
Suche in MSM
Amazon empfiehlt


Preisvergleich
Strom:
Gas:

Versicherungen (also das, was Ihr alle nicht braucht, weil Ihr alle einen Vertrag mit dem lieben Gott habt):
Tarifcheck24.de - Versicherungen - Leadprogramm

Kfz-Versicherung:

Déjà vu

Als im März 2004 in Madrider Vorortzügen Bomben explodierten, weigerte sich die damalige konservative Regierung Aznar, dem auf der Hand liegenden, kurz darauf bestätigten Verdacht nachzugehen, es könnte sich um die Tat muslimischer Terroristen gehandelt haben. Es musste die ETA gewesen sein, damit niemand einen Zusammenhang zwischen diesen Anschlägen und Spaniens Beteiligung am Irakkrieg herstellte.

Jetzt wurden wieder Bomben gelegt, wieder fast gleichzeitig, wieder liegt kein Bekennerschreiben vor – was für die ETA untypisch ist -, wieder lässt die spanische Regierung – diesmal eine sozialistische – von vornherein keinen Zweifel daran, dass es ETA gewesen sein muss. Warum?

Vielleicht, weil es ein schlechtes Licht auf ihre Einwanderungspolitik würde, wenn sich herausstellen sollte, dass Islamisten hinter den Anschlägen stecken?


Keine weiteren Artikel zum selben Thema.

Ähnliche Artikel bereitgestellt von Yet Another Related Posts Plugin.

2 Kommentare zu „Déjà vu“

  • Also, wenn es diesesmal wieder Moslems waren, dann haben sie sich zumindest in der Dimension ihrer Barbarei den typischen ETA-Ausmaßen angepasst. Der jetzigen Anschlagserie fehlt die Monstrosität, die Perfidie, der Wille zur Maximierung der Todesziffern, und alles das war damals der Hauptgrund, dass die Irreführung aufflog. Sogar der notorisch lügende deutsche stern zweifelte 2004 an der offiziellen Version.
     
    Damals wurden recht bald nach den Taten Hinweise auf moslemische Täter gefunden. Diesesmal nicht so, außer dass der 50. Geburtstag von ETA ins Haus steht. Ich blicke gar nicht mehr durch; vielleicht war es auch irgendein Geheimdienst.

  • Chripa:

    Ich war damals in Spanien. Es war ganz komisch, nach dem Anschlag waren die Leute richtig sauer, liefen mit Transparenten rum “jetzt reicht´s” usw., diese Wut richtete sich aber eben gegen die ETA. Als dann rauskam, es sei Al Qaida gewesen waren die Leute immer noch wütend, aber nur auf ihre eigene Regierung und die Amerikaner, nicht auf die Terroristen selber.
    Der Ort des Anschlags scheint mir  in dem heutigen Fall eher für ETA zu sprechen, die haben schon öfter Touristengebiete angegriffen. Die Islamisten haben sich dagegen (im Westen) soweit ich weiß immer gegen ökonomische und politische Machtzentren ausgewählt.

Kommentieren

Unterstützung

Wer meine Arbeit unterstützen möchte, kann das entweder direkt tun


oder indem er über diese Seite einkaufen geht: Den Buchladen kennt Ihr ja schon. Von den Umsätzen, die dort anfallen, bleiben ein paar Prozentchen beim Blogger hängen.

Vor 18 Monaten
Zwischenruf
  • Gut informiert

    Wir Bürger eines demokratischen Staates sind ja gottlob viel besser informiert als die bedauernswerten Untertanen totalitärer Diktaturen.

    Zumindest eine Information haben Letztere uns allerdings voraus: Sie wissen, wer ihr Propagandaminister ist.

    - # - 2010-03-03 20:39:02
  • Korruption in Griechenland

    Wer einen griechischen Beamten dazu kriegen will, einen Finger zu rühren, muss ihn mit im Durchschnitt 1355 Euro schmieren, sagt Transparency International.

    Eine Zahl, die nicht im alltäglichen Nachrichtenrauschen untergehen sollte. Eine Zahl, die deutsche Politiker parat haben sollten, wenn dieses Volk von Tricksern, Täuschern und Faulenzern wieder einmal - egal unter welchem Vorwand - deutsche Kassen anzapfen will.


    - # - 2010-03-02 19:12:44
  • Neues geistliches Liedgut

    Bischöfin Käßmann hat in der evangelischen Kirche neben vielen anderen Innovationen auch ein neues Gesangbuch durchgesetzt. (So alter Plunder wie "Eine feste Burg ist unser Gott" ist ja auch wirklich nicht mehr zeitgemäß.)

    Wundert Euch also nicht, wenn demnächst der Kirchenchor schmettert "Wir wollen einen heeeben, prost, prost, prost!"

    - # - 2010-02-23 21:32:23
  • Sturmtief Keziban

    Das neueste Sturmtief heißt "Keziban". Für die Sturmtiefs gilt jetzt auch schon die Migrantenquote.

    - # - 2010-02-01 22:10:38
  • Nur mal so'ne Frage

    Warum gibt es in unserem Land eigentlich keine Neokommunisten und Postnazis, sondern immer nur Postkommunisten und Neonazis?

    - # - 2010-01-31 22:34:03
Buchtipps
  • Die Rolle der Gewalt im Nahen Osten
    von Daniel Pipes aus de.danielpipes.org (http://de.danielpipes.org/7972/nahen-osten-starkes-pferd) Die Welt Debatte 17. Februar 2010 Englischer Originaltext: In Mideast, Bet on a Strong Horse Übersetzung: H. Eiteneier Die Gewalt und Grausamkeit von Arabern lässt Westler oft stutzen. Nicht nur die Führer der Hisbollah erklären: “Wir lieben den Tod.” Das tut a […]
  • Amerindomerika, Euroamerika oder Muslimerika?
    Der erste Teil dieses Artikels besteht aus der Übersetzung eines Textes, der am 19. Jänner 2010 im Blog „The West’s Darkest Hour“ des spanischstämmigen Mexikaners César Tort alias „Chechar“ erschienen ist:   Neuer Film ‚Avatar’: ausgesprochen rassistisch” Dies schrieb Eeyore in seinem Blog. Er fügte die folgende Anekdote hinzu: “Ein guter Freund von mir kam […]
  • Fjordman – die ersten fünf Jahre
    von Fjordman Druckversion (pdf) Veröffentlicht am 20. Februar 2010 auf Gates of Vienna unter dem Titel “Fjordman – The First Five Years”. Übersetzung: BeforeDawn Vorbemerkung: Fjordman hat sein fünfjähriges “Jubiläum” als Online-Essayist in einem kurzen Beitrag auf GoV zum Anlass genommen, zurückzuschauen und einen Einblick in seine künftigen Vorhaben zu geb […]
  • Das Schwarze Loch der Meinungsfreiheit
    Druckversion (pdf) Am 22. Februar ist auf „Gates of Vienna“ der Artikel “Europe Moving Away from Freedom of Speech” von Baron Bodissey erschienen (http://gatesofvienna.blogspot.com/2010/02/europe-moving-away-from-freedom-of.html#readfurther), dessen Übersetzung hier folgt: WFT it ein Finne, der von Zeit zu Zeit für Europe News schreibt. Er veröffentlichte vo […]
  • Zivilcourage ist, wenn einer aufsteht und laut sagt, …
    Druckversion (pdf) von Eisvogel, ursprünglich veröffentlicht in ihrem Blog Acht der Schwerter am 2. Februar 2007 um 20:24 Ich möchte vier Geschichten erzählen. Die erste Geschichte ist von mir (so wie sich’s gehört: der Esel geht immer voran ) und sie trug sich vor vielen Jahren zu, als ich meine erste richtige Arbeitsstelle antrat. Neben einigen netten Männ […]

Twitter links powered by Tweet This v1.6.1, a WordPress plugin for Twitter.